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Taketina siegfried renz
FEEDBACKS
ERFAHRUNGEN VON TEILNEHMER / INNEN
 
Wie erklährt man am besten was TaKeTiNa ist ...?
Was für Prozesse laufen alles ab in einem Workshop ...?
Da wir alle Individuen sind ist dies sehr unterschiedlich. Am schönsten ist es deswegen, wenn meine Workshop-Telnehmer / Innen selbst zu Wort kommen!
 
Vielen Dank für das Teilen Eurer Erlebnisse!

 
 
"Inspirierend auf allen Ebenen. Das Innere und das Äussere werden in Schwingung gebracht. Äussere Bewegung, die innere Ruhe schafft."
(Bärbel Buß, Benediktushof 2017, mit Martin Höhn)
 
"Tanzend einen ganz tiefen Zugang zu mir selbst finden. Ganz unerwartet intensiv. Vielen Dank für dieses sehr schöne Erlebnis!"
(Katharina Schneider, Benediktushof 2017, mit Martin Höhn)
 
"Sehr berührt war ich von der Zartheit Eurer Klänge bei der Taketina-Reise, die mich in die Stille und zu mir geführt haben."
(Sibylle B., Benediktushof 2017, mit Martin Höhn)
 
"Ich fühle mich ausgemalt. Ich erlebe meine Stimme ganz neu. Danke :-)"
(Susanne Simon, Benediktushof 2017, mit Martin Höhn)

"TaKeTiNa ist wie Wellenreiten: ich springe aufs Brett, surfe mit, falle runter... Aber dann kommen immer neue Wellen nach. Viele lasse ich verstreichen. Dann springe ich wieder auf eine neue Welle, surfe mit, falle runter... "
 
"TaKeTiNa lehrt mich, das Leben nicht so ernst zu nehmen. Es kommen immer wieder neue Chancen auf mich zu, die ich ergreifen kann."
 
"TaKeTiNa: ein Spiel um alles und nichts."
(Michel Buß, Benediktushof 2017, mit Martin Höhn)

"TaKeTiNa: für mich das beglückende und äußerst stärkende Erlebnis von maximaler innerer Präsenz bei gleichzeitig vollkommener innerer Ruhe und Entspannung!
Den Körper dabei, mit Füßen, Händen und Stimme beleben, erwärmen und nutzen. Durch die hohe Aufmerksamkeit in der Gruppe entstanden Augenblicke einer berauschenden Perfektion und ein rhythmisch musikalischer Hochgenuss."
(Wieske // GLS-Bank Berlin 2015, mit Martin Höhn)
 
"Einfühlsam und achtsam erschaffen Martin Höhn und Siegfried Renz in ihrem TaKeTiNa Workshop eine Atmosphäre, 
in der Rhythmus mit allen Sinnen erfahrbar wird. Mit großer Freude am Tun und gutem Gespür für die Gruppe,
wird auf vielen Niveaus mit dem Rhythmus gespielt. Dabei stellen sie Spüren und Erleben in den Mittelpunkt."
(Dorothea Ensel, Stuttgart // Rietenau 2017, mit Martin Höhn)
 
"Durch TaKeTiNa fühle ich mich von Rhythmus getragen.
Ich nehme Kontakt mit mir selbst auf und werde dabei achtsam und ausgeglichen."
(Leticia Walker // Rietenau 2017, mit Martin Höhn)
 
"Irgendwann ist mein Körper, bin ich, nur noch Rhythmus. Ich höre auf zu denken. Der Rhythmus ist wie ein eigener Puls, der noch lange in mir nachschwingt. Ich spüre das Lebendigsein schlechthin. 
Danke für die wunderbare Erfahrung!“
(Nerine Buhlert, Berlin 2018)
 
"Ich fühlte mich frei wie in einem phantasievollen Spiel- versöhnt mit allem.
Ich spürte mich kraftvoll und hatte doch auch ein Gefühl von Intimität, in dem was wir tun,
vielleicht, weil ich mir erlaubte, dabei in mich hineinzuschauen und mich meinem Körper, dem was aufstieg, überließ.
Dieser Prozess geschah bei den Anderen um mich herum ja auch, das hatten wir gemeinsam.
 
"Ich hatte das Bedürfnis die äußere Bewegung mehr und mehr nach innen zu nehmen,
dort kann ich sie spüren, rechts und links, ganz nah an der Wirbelsäule, innerlich und zart; mit der Möglichkeit,
sie natürlich auch wieder in den Raum hin zu erweitern, bis in einen Tanz...
Dieser Flow bleibt, spürbar bis nahezu unspürbar.
Als Stimmbildnerin und Sängerin (im ersten Leben Eurythmistin)
finde ich es herrlich, dass die Strukturen, die Rhythmen, sinnlich erfahrbar an mir platziert werden,
so machen eben die Improvisationen so viel Spaß, wo stecken die drin in der rhythmischen Struktur?
Das ist wie ein witziges Knobelspiel!"
(Birgit Hellmich, Berlin 2018)
 
"Ich fühl mich alt. Ich fühl mich jung. Ich bin ein Glied in der endlosen Kette des Lebens. Und das obwohl – oder weil? – ich ständig quer zum Rhythmus zu liegen scheine. Ich fühl mich alt. Ich fühl mich jung. Ich lebe."
 
"Es geht nicht. Ich kann’s einfach nicht. Füße, Hände, Stimme – alles kreuz und quer, viel zu viel für mein armes Hirn. Welche Silbe war das noch mal zu welchem Schritt? Oder zwischen den Schritten? Oder wie? Oder was? Grade wenn mein Hirn verdrossen aufgibt, geschieht das Wunder: Mühe- und gedankenlos geh‘ ich im Rhythmus auf. Jaaaaa! Für etwa 3 Sekunden, oder waren es doch 10?! Ganz egal. Manchmal klappt’s – manchmal nicht: Genau wie das richtige Leben."
 
"Taketina-Workshop in Rietenau. Beim 10. aus-dem-Rhythmus-Fallen wird mir klar, was ich meiner Tochter damals beim Blockflötenlernen angetan hab‘ mit meinem sturen Beharren auf’s Takthalten und „Richtigspielen“. Zwischen zwei Taketina-Reisen ruf ich sie an und sag ihr, wie leid mir das tut. „Ja,“ sagt sie, „das war richtig schlimm und ich hatte Angst.“ Lange Pause. „Aber weißt du, du hast auch viel richtig gemacht. Andere Sachen halt.“ Ich bin erleichtert und geh zurück in den Workshop. Finde rein, falle raus, finde rein, falle raus, mach‘ es richtig, mach‘ es falsch. 
Beim Taketina. Bei den Kindern. Und überhaupt."
(Renate Schweizer // Rietenau 2018, mit Martin Höhn)